Herzlich willkommen auf unserer Schulhomepage!

Präsenzunterricht ab 7. Juni 2021

Wie angekündigt gilt nun eine neue Regelung für den Schulbetrieb:

Nachdem die Inzidenz im Landkreis Freising stabil unter 50 liegt, starten ab Montag alle Klassen komplett im Präsenzunterricht. Die Abstandsregel fällt damit in den Unterrichtsräumen weg.

Die übrigen Hygienevorgaben bleiben bestehen, bis es einen neuen Rahmenhygieneplan gibt.

Nähere Informationen erhalten Sie im aktuellen Elternbrief.

Da wir in diesem Schuljahr keinen Tag der offenen Tür abhalten können, wollen wir unsere Schule in einem kurzen Film vorstellen. Alternativ können Sie unsere Schule auch bei einem virtuellen Rundgang kennen lernen. Hier dürfen Sie viele Räume betreten und Ihren Blick schweifen lassen.


Datenschutzhinweise
Handynutzungsordnung
Schule ohne Rassismus - Schule mit Courage
Praktikumsverzeichnis 2020
Schulregeln
Berufsberatung bei Frau Kunze
Infoportal Elternmitwirkung
ONLINE - Anmeldung Schuljahr 2021/22

DIGITALE SCHULE

112 Auszeichnungen wurden heute an Schulen in Bayern vergeben, davon 83 als "MINT-freundliche Schule" und 29 als "Digitale Schule". Die Ehrung nahm die bayerische Staatsministerin für Digitales, Judith Gerlach gemeinsam mit dem Vorstandsvorsitzenden von "MINT Zukunft schaffen!", Thomas Sattelberger vor.

Bayerns Digitalministerin und Schirmherrin der "Digitalen Schulen", Judith Gerlach, erklärt: "Unsere Kinder und Jugendlichen wachsen in einer zunehmend digitalen Welt auf. Als Eltern, aber auch als Gesellschaft insgesamt muss unser Anspruch sein, dass wir die Kinder möglichst gut darauf vorbereiten. Die schulische Bildung kann hier den entscheidenden Beitrag leisten. Und genau das machen die ´Digitalen Schulen´ in vorbildlicher Weise. Sie vermitteln nicht nur digitales Wissen und digitale Fähigkeiten. Sie vermitteln vor allem das entsprechende Mindset und machen die Schülerinnen und Schüler damit fit für die digitale Zukunft."

Mehr anzeigen ... Kultusstaatssekretärin Anna Stolz: "Den MINT-Fächern und der Digitalisierung kommen eine Schlüsselrolle bei der Zukunftsgestaltung unseres Landes zu. Freude beim Experimentieren, Programmieren und Tüfteln sind entscheidend dafür, dass junge Menschen ihre mathematischen, naturwissenschaftlichen und technischen Talente entfalten können. Ich freue mich daher ganz besonders, dass so viele bayerische Schulen mit den Auszeichnungen "MINT-freundliche Schule" und "Digitale Schule" heute eine besondere Bestätigung und Wertschätzung ihrer Arbeit erhalten. Mein Dank gilt allen Lehrkräften und Schulleitungen, die ihre Schülerinnen und Schüler dabei so großartig unterstützen und sie so fit für die Zukunft machen."

"Die Corona-Krise hat im deutschen Bildungssystem für viel Sorge, aber auch für viel Bewegung gesorgt. Es gibt zahlreiche Lehrkräfte in Deutschland, die die Krise genutzt haben, um sich und die eigene Schule weiterzuentwickeln und zu digitalisieren. Nach dem Motto "Turning Desaster into Triumph" haben die MINT-freundlichen Schulen ebenso wie die Digitalen Schulen - seit Jahren durch klare Arbeit vorbereitet - gezeigt, wie gute digitale Schule geht und wie wichtig das Zusammenspiel von MINT und Digitalisierung ist, um erfolgreich zu sein. Ich bin stolz, dass wir in Bayern 83 Schulen als "MINT-freundliche Schule" und 29 als "Digitale Schule" ehren können. Herzlichen Glückwunsch!", so der Vorstandsvorsitzende der Initiative "MINT Zukunft schaffen!", Thomas Sattelberger.

Dr. Christof Prechtl, stv. Hauptgeschäftsführer der vbw - Vereinigung der bayerischen Wirtschaft e. V., betont: "Trotz der Corona-Pandemie und der heute wirtschaftlich schwierigen Lage braucht die bayerische Wirtschaft Fachkräfte aus dem MINT-Bereich, damit sich der Wirtschaftsstandort Bayern auch mittel- und langfristig positiv entwickeln kann. MINT-freundliche Schulen und Digitale Schulen begeistern Kinder und Jugendliche nicht nur für Technik - sie bereiten unseren Nachwuchs auch auf die Herausforderungen der Arbeitswelt von morgen vor und zeigen ihnen die eigenen Gestaltungs- und Entwicklungsmöglichkeiten auf. Es ist für die vbw daher wichtig, diese Schulen für ihr Engagement zu ehren und sie auf diesem Weg noch weiter zu stärken."

Wieland Holfelder, Google Germany, fügt hinzu: "Die Corona-Pandemie hat vieles in Bewegung gebracht, viel verdanken wir dem Engagement der Lehrkräfte an den Schulen - oft geht es über das normale Maß hinaus. Die von diesen Lehrkräften initiierte Ad-Hoc-Digitalisierung jetzt aufzugreifen und zu verstetigen, das ist eine große Aufgabe für alle Schulen. Die MINT-freundlichen Schulen und Digitalen Schulen haben das Mind-Set, sind offen für Neues und nehmen die Schulgemeinschaft bei der Entwicklung mit - und das in der Breite! Ich sage: Danke für diese tollen Vorbilder und herzlichen Glückwunsch allen, die wir heute auszeichnen."

Um Schulen zu motivieren, ihr digitales Profil weiter zu schärfen und informatische Inhalte verstärkt in den Unterricht zu bringen, hat die Initiative "MINT Zukunft schaffen" die Auszeichnung "Digitale Schule" ins Leben gerufen. Mit dem Signet soll das Engagement der Schulleitungen und Lehrkräfte gewürdigt und bestärkt werden, die sich für eine zeitgemäße Bildung in der digitalen Welt stark machen. Diesen Schulen wurde es durch einen Kriterienkatalog ermöglicht, eine Standortbestimmung sowie eine Selbsteinschätzung zum Thema "Digitalisierung" vorzunehmen. Der Kriterienkatalog "Digitale Schule" umfasst fünf Module, die alle von den Schulen nachgewiesen werden:

  1. Pädagogik & Lernkulturen
  2. Qualifizierung der Lehrkräfte
  3. Regionale Vernetzung
  4. Konzept und Verstetigung
  5. Technik und Ausstattung
Die Module sind orientiert an der KMK-Strategie "Bildung in der digitalen Welt" und wurden von Expertinnen und Experten sowie Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern der o.g. Verbände entworfen. Die Ehrung als "Digitale Schule" ist dabei wissenschaftlich basiert, verbandsneutral sowie unabhängig. Das Signet "Digitale Schule" wird in Bayern vergeben von folgenden Partnern:



3D-Druck an der Kastulus-Realschule Moosburg
Vom Wahlfach zum Krisenhelfer

Seit Beginn des laufenden Schuljahres beschäftigen sich Schülerinnen und Schüler der Kastulus-Realschule Moosburg im Rahmen eines Wahlfachs unter der Leitung von Herrn Haubenberger mit dem Thema "3D-Druck". Die aktuellen Schulschließungen aufgrund der Corona-Pandemie machten natürlich auch allen Projekten des Wahlfachs einen Stich durch die Rechnung. Nachdem jedoch in den Medien immer wieder von fehlender Schutzkleidung in nahezu allen medizinischen Bereichen die Rede war, war das die Gelegenheit für die "3D-Drucker" der Realschule, zu helfen.
Mehr anzeigen ... Auf Initiative von Lorenz Penzkofer aus der 10c wurden nun die Ressourcen genutzt, um Gesichtsschutzschilder für Ärzte und Pflegeheime in und um Moosburg zu produzieren. Zunächst begann die Herstellung zu Hause bei Lorenz, der mit seinem privaten 3D-Drucker und einem geliehenen Gerät der Realschule loslegte. Das benötigte Filament - also das Druckmaterial aus dem Kunststoff PLA - kam dabei sowohl aus privatem als auch aus schuleigenem Bestand. Mit Hilfe 3D-gedruckter Bügel und einer großen Spende von nicht mehr benötigten Overhead-Folien stellte er bereits eine beeindruckende Anzahl der Schutzschilde her. Parallel dazu schrieb er Pflegeheime und Ärzte an und belieferte diese bereits kostenlos mit den fertigen Schutzartikeln. Sobald die Schule wieder schrittweise öffnet, soll die "Produktion" in den Computerraum 2 der Realschule verlegt werden, wo dann 3 schuleigene Drucker die benötigten Teile herstellen können. All dies geschieht natürlich unter strenger Beachtung aller Hygiene- und Abstandsregeln. Wir hoffen sehr, damit unseren Arztpraxen und Pflegeeinrichtungen in Moosburg helfen zu können. Natürlich sind wir nur eine Schule - die Ressourcen sind also begrenzt und Lorenz Penzkofer steht kurz vor seinen Abschlussprüfungen… aber jeder hilft zusammen! Dies sind Werte, die unsere Gesellschaft auszeichnen - und diese leben wir auch an der Kastulus-Realschule!

Aus der Moosburger Zeitung vom 7. Mai 2020

Cybermobbing und Fake News
Medienbildung an der Kastulus Realschule

Wenn Jugendliche von Jugendlichen lernen, geschieht das auf Augenhöhe, mit großer Aufmerksamkeit und ähnlichen persönlichen Erfahrungen. Deshalb sind Peer-to-Peer-Projekte vor allem im Bereich der Medienbildung sehr wertvoll. Die digitalisierte Welt ist schnelllebig, wandelbar und innovativ. Über aktuelle Trends unter Jugendlichen sind die Medienscouts durch ihre eigene Mediennutzung stets bestens im Bilde. Ab der 8. Jahrgangsstufe können Schüler der AG Medienscouts, die von der Lehrerin und Medienpädagogin Tamara Fischer betreut wird, beitreten. Medienscouts informieren, beraten und unterstützen jüngere und gleichaltrige Schüler im Umgang mit Smartphones und Internet.
Mehr anzeigen ... Zielgruppe waren in dieser Woche die 6. Klassen. Es wurden zunächst die beliebtesten Apps und Nutzungsvorlieben abgefragt, um im Anschluss an den einzelnen Stationen auf verschiedene Themenschwerpunkte eingehen zu können. Ein zentraler Aspekt waren die sozialen Netzwerke. Die Medienscouts klärten über angemessenes Online-Verhalten, was Apps über ihre Nutzer wissen und die AGBs, die in kindgerechte Sprache übersetzt wurde, auf. Viele Sechstklässler waren erstaunt darüber, wie wenig Rechte sie an ihren eigenen Inhalten haben, nachdem sie diese auf solchen Plattformen veröffentlicht haben. Welche Bilder man überhaupt veröffentlichen darf, worauf man achten muss beim Downloaden und Streamen und was überhaupt das Urheberrecht ist, wurden ebenfalls thematisiert.

Leider muss man bei der Nutzung von digitalen Medien auch immer mit problematischen Erlebnissen rechnen. Die Medienscouts boten sich hierzu als erste Ansprechpartner bei unschönen Erfahrungen im Internet an und informierten umfassend über die Hintergründe von Cybermobbing und Hass im Netz. Ihre Nachrichtenkompetenz konnten die Schüler beim Erkennen von Fake News trainieren. Wie man verlässliche Informationen mithilfe von Suchmaschinen findet, erkennt und ob jede Suchmaschine die gleichen Ergebnisse anzeigt, konnte jeder selbst ausprobieren. Neben der kompetenten Nutzung einzelner Anwendungen kommt auch dem Schutz der eigenen Daten eine immense Bedeutung zu. Das Bundesministerium für Familie, Senioren, Frauen und Jugend stellt online einen Passwort-Schlüssel-Automaten zur Verfügung, mit dem sich einfache Wörter in ein sicheres Passwort übersetzen lassen. Mithilfe der Medienscouts erlernten die Kinder diese Methode recht schnell. Auch die technische Seite kam bei diesem Workshop nicht zu kurz. An einem ausrangierten Computer konnte das Innenleben inspiziert und auseinandergebaut werden. Auch hier standen den Sechstklässlern, wie an allen anderen Stationen, geschulte Medienscouts zur Seite. Damit die Medienscouts auch als Experten und Moderatoren wahrgenommen werden konnten, wurden sie vom Förderverein der Schule mit bedruckten T-Shirts ausgestattet.

Moosburger Zeitung vom 17.3.2020

Schlaue Biber an der Kastulus - Realschule
Informatik - Wettbewerb 2020

Soll noch einmal jemand behaupten, dass die Zeit am Computer verlorene Zeit wäre. Beim „Informatik-Biber 2019“, einem Informatik-Wettbewerb für Kinder und Jugendliche in den Klassenstufen 5 bis 13, der jährlich bundesweit ausgetragen wird, beteiligten sich freiwillig 572 Schüler aus den sechsten bis zehnten Klassen der Kastulus-Realschule und lösten spannende Aufgaben, die keinerlei Vorkenntnisse erfordern, aber zeigen, wie vielseitig und alltagsrelevant Informatik sein kann. In ganz Deutschland nahmen rund 400000 Schüler an diesem Wettbewerb teil.
Mehr anzeigen ... David Hecht (sechster von links), Leo Bechtel (fünfter von links) und Daniel Gold (siebter von links) jeweils mit einem ersten Platz, Lenny Fries auf Platz zwei (dritter von links), Sebastian Bauer mit einem dritten Platz (vierter von links) und Sophie Fischer (zweite von links) mit dem vierten Platz schnitten schulintern am besten ab. Grund genug für die Schule die Preisträger zu ehren. Dieser Tage überreichten ihnen Schulleiter Wolfgang Korn (rechts) und Betreuerin Katharina Eckl, StRin (RS) (links), kleine Sachpreise sowie eine Urkunde als Anerkennung. In seine Glückwünsche schloss der Schulleiter auch die Lehrkraft mit ein: Katharina Eckl, die die Teilnahme am „Informatik-Biber“ federführend begleitet hatte und immer mit Rat und Tat zur Seite stand. Der „Informatik-Biber“ ist Bestandteil der Initiative „Bundesweit Informatiknachwuchs fördern“, die vom Bildungsministerium unterstützt wird. Es muss also nicht immer Facebook oder Youtube sein, wenn die Jugendlichen vor dem PC sitzen…

Markus John

"Wir proben den Ernstfall" - Bewerbungstraining an der Realschule Kastulus Realschule Moosburg: 99 Jugendliche erhielten Tipps aus erster Hand

Seit Jahren ist das vom Elternbeirat organisierte Bewerbungstraining eine Erfolgsgeschichte. Jedes Jahr üben hier Personalverantwortliche, Personalleiter oder sogar Firmenchefs das Bewerbungsgespräch mit den Schülern der 9. Jahrgangsstufe.

Die Jugendlichen erhalten dabei wertvolle Tipps aus erster Hand.

Mehr anzeigen ... Neun Firmenvertreter übten mit den Schülern das Vorstellungsgespräch und die Verhaltensregeln für das richtige Auftreten beim Bewerbungsgespräch. Dabei lernten die Schüler, auf die typischen Fragen eines Vorstellungsgesprächs angemessen zu reagieren. Den Schülern wurde die Angst vor den Bewerbungsgesprächen genommen und es wurde ihnen Sicherheit vermittelt. Denn eines der wichtigsten Kriterien ist, selbstsicher und authentisch aufzutreten. Wichtig ist es auch, sich selbst treu zu bleiben und sich nicht zu verstellen. Denn es macht auch nur eine Ausbildung bzw. Arbeit Spaß, die man gerne macht.
In allen Räumen wurde motiviert und konzentriert geübt. Seitens der Schüler waren nur positive Rückmeldungen zu hören. Das Bewerbungstraining stellt eine sehr gute Ergänzung der im Unterricht gelernten Grundlagen dar. Denn hier sitzen Schüler echten Personalverantwortlichen gegenüber und erhalten wertvolle Tipps aus erster Hand.
Trotz krankheitsbedingter Ausfälle, klappte alles mit der organisatorischen Unterstützung von schulischer Seite durch Frau Garcia reibungslos. Auch der Schulleiter Herr Korn ließ es sich nicht nehmen, alle persönlich zu begrüßen und sich bei allen Beteiligten zu bedanken.
Am Bewerbungstraining nahmen die folgenden Firmen teil: Hofmeister Käsewerk GmbH & Co. KG, XXXL Emslander, Wolf GmbH, Jungheinrich Moosburg AG & Co. KG, Aldi Süd, Gabriele Kunze (Arbeitsagentur), Barmer Ersatzkasse, AOK und Steuerkanzlei Gabriel & Kollegen.

Von Petra Lechner und Leonhard Resch (Elternbeirat Realschule Moosburg)

Engagiert über den Unterricht hinaus - Kastulus-Realschule bekommt Auszeichnung

Ministerialbeauftragter Wilhelm Kürzeder verlieh dieser Tage der Kastulus-Realschule eine Urkunde für überdurchschnittliches Engagement. Lobend erwähnte er, dass es seit mehreren Jahren eine Chor- und Bläserklasse gäbe, die bei den verschiedensten Anlässen ihr Können zeigen. Die Schülerfirma oder die Theatergruppe seien genauso wie die Organisation des Spendenlaufes Beispiele, dass neben der Wissensvermittlung auch das Engagement darüber hinaus an dieser Schule gelebt werde. Schulleiter Wolfgang Korn nahm stellvertretend für die Schüler, Lehrer und Elternbeiräte, die in großer Zahl anwesend waren, die Urkunde entgegen. Denn auch, so Herr Kürzeder weiter, der Einsatz des Elternbeirats verdiene Anerkennung, weil der von ihm organisierte Berufsinformationstag weit über Moosburg bekannt sei.